Die Abhyanga

ist als "die Große (ayurvedische) Einölung" bekannt und nur eine der vielen Formen  der ayurvedischen Massagen. 
Sie wird zwar auch bei medizinischen Behandlungen eingesetzt, um zum Beispiel Kräuterextrakte in den Körper einzumassieren, hauptsächlich ist sie jedoch Bestandteil von "Dinacarya Adhyaya" (Empfehlungen zur täglichen Lebensgestaltung), also von sogenannten Wellness-Anwendungen.
In Indien, dem Heimatland der ayurvedischen Medizin, spricht man der  Abhyanga folgende Wirkungen zu:     Vertreibung von Alter und Anspannung
                                           Gute Sehfähigkeit
                                           Ernährung für den Körper
                                           langes Leben, guter Schlaf
                                           gute und gesunde Haut

In unserem Hause werden bei der Abhyanga  spezielle ayurvesdischen Öle eingesetzt,
die erwärmt einmassiert werden. So kann durchaus auch ein Gefühl der Geborgenheit entstehen. Nach der Lehre der Ayurverdas wird so "unverdautes" (Ama) auch auf psychischer Ebene "gelöst".

 

Die Garshan-Massage

ist eine Trockenmassage-Technik, die unser grösstes Stoffwechselorgan, die Haut, kräftigt. Abgestorbene Hautschuppen werden entfernt, die Durchblutung gefördert, die Lymphe bewegt, das Bindegewebe gekräftigt und gestärkt und Ama entfernt.

Sie wird auch als Seidenhandschuh-Massage bezeichnet,da der Masseur während der Behandlung Handschuhe aus Wildseide trägt. So kommt es zu einem Peeling-Effekt.
Besonders empfehlenswert ist die Garshan-Massage bei Cellulite.


 

 


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